für die 18. Arbeitstagung der Kommission Frauen-und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Empirische Kulturwissenschaft (DGEKW) am 23.-25. 11. 2023 an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Eine Kooperation des Instituts für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der LMU München und der Frauenakademie München e.V. –

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Ein Podcast des Bayerischen Rundfunks mit Beiträgen von Nina Reggi.

Der Podcast wurde nominiert für den Music Journalism Award 2022 in der Kategorie „Beste musikjournalistische Arbeit unter 30 Jahre“. Den Link zum Podcast finden Sie hier.

Ein Blog-Beitrag von Birgit Erbe auf „blog interdisziplinäre geschlechterforschung“. Den Link zum Beitrag finde Sie hier.

Der Sammelband enthält u. a. einen Beitrag unserer Wissenschaftlerinnen Sandra Eck und Dr. Katrin Roller. Der Sammelband steht digital als Open Access-Version zur Verfügung. Er kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Im Fokus dieses Sammelbandes stehen die Auseinandersetzungen mit der Sorgekrise in ihren Verflechtungen mit der sozialen und ökologischen Krise sowie Ansätze zu ihrer Bewältigung. Den Ausgangspunkt bilden dabei die Möglichkeiten, Caring Societies zu gestalten und zu etablieren. Sie werden getragen durch eine wechselseitige Sorge(verantwortung) in einem aufeinander bezogenen Zusammenspiel verschiedenster Ebenen und Akteur*innen. Konzeptionell werden diese Möglichkeiten, eine zukunftsfähige und gerechte Versorgung zu entwickeln, vor allem aus drei Perspektiven betrachtet: Caring Policies, Caring Economy und Caring Commons. Der vierte Teil enthält ein Sorge-Glossar mit Erklärungen der für sorgende Gesellschaften zentralen Begriffe.

NeGG-Tagung 2023: Demokratie Update: Feministische Bausteine für gerechtere Teilhabe

Unter dem Titel „Demokratie Update: Feministische Bausteine für gerechtere Teilhabe“ plant das Netzwerk Genderforschung und Gleichstellungspraxis Bayern (NeGG) in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Tutzing eine dreitätige Konferenz vom 12.-14. Mai 2023.

Das Programm wird sich mit der Prozesshaftigkeit und Gefährdung von Demokratien auf nationaler und international Ebene beschäftigen. Denn nicht nur im Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit gibt es hier Partizipations- und Repräsentationsdefizite, auch weitere Bevölkerungsgruppen sind nur unvollständig in das demokratische System inkludiert. Zudem stehen Demokratien sowohl als Staats- als auch Lebensform zunehmend unter Druck. Wir wollen diskutieren, welche strukturellen Veränderungen und Teilhabeangebote notwendig sind, um bislang marginalisierte Gruppen intensiver einzubinden und Demokratie weiterzuentwickeln. Können feministische und andere soziale Bewegungen dazu Denk- und Handlungsanstöße liefern? Gibt es positive Beispiele und Erfahrungen dafür?

Wir freuen uns über Vorschläge für Vorträge, Workshops und Performances von Einzelpersonen, Initiativen und Organisationen. Der Einsendeschluss ist am  06.11.2022. Details zu möglichen Inhalten und Formalia finden Sie hier.

Ein herzlicher Dank geht an Studio MLLR für die graphische Gestaltung und technische Umsetzung der neuen Webseite.

Sollten Sie einige Informationen oder auch Dokumente auf der neuen Webseite vermissen, können Sie uns jederzeit kontaktieren. Wir haben den Übertrag der Daten noch nicht vollständig abgeschlossen. Ihr Feedback nehmen wir gerne entgegen mit einer E-Mail an: info@frauenakademie.de.

Viel Freude beim Durchklicken!

Das Buch von Birgit Erbe widmet sich den immensen Herausforderungen, die an die Gleichstellungspolitik an Hochschulen gestellt werden, und stützt sich dabei auf Ansätze der Governance-, Organisations- und Geschlechterforschung. Mit der Hochschulreform seit Ende der 1990er Jahre sollte das ‚Steuerungsproblem‘ des Hochschulbereichs mit neuen, vom New Public Management geprägten Formen der Governance gelöst werden. Da das Steuerungsproblem auch auf die Hochschulgleichstellungspolitik zutrifft, sind die beiden zentralen Fragen der Untersuchung: Wo liegen die Chancen und Grenzen der veränderten Governance-Strukturen für Gleichstellungspolitik? Was bedeuten sie für die Praxis der Gleichstellungsakteur_innen an den Universitäten und für die Politik?

Anhand von vier kontrastierenden Organisationsfallstudien wird nachvollzogen, wie es den untersuchten Universitäten trotz schwieriger Rahmenbedingungen gelingt, längerfristige gleichstellungspolitische Veränderungen innerhalb ihrer Organisationen zu realisieren und welche Faktoren dafür ausschlaggebend sind.

Weitere Infos finden sich auf der Verlagsseite: https://bit.ly/39DdEHe

Das Bayerische Sozialministerium startet Mentroring-Programm für kommunale Gleichstellungsbeauftragte. „Wir bringen die Erfahrung der einen mit dem frischen Blick der anderen zusammen!“, so Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf. Die Durchführung des Mentoring-Programms übernimmt die Frauenakademie München e.V.

Mehr dazu erfahren Sie im Bereich Leistungen der FAM. und auf der Seite des Bayerischen Sozialministeriums.