Zur Bedeutung von „gender“, „race“ und „class“ als Ungleichheitskategorien in der Gegenwartsgesellschaft

Dokumentation des Fachtags am 22. Juli 2016 in Münchenmann weiss

Wir leben in einer facettenreichen Gesellschaft, die sich aus Menschen mit verschiedenen Geschlechtern, aus unterschiedlichen Herkunftsländern, aus verschiedenen Schichten, mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und vielen weiteren Kategorien zusammensetzt. Je nachdem, welche Merkmale eine Person in sich vereinigt, hat sie in unserer Gesellschaft mehr oder weniger Lebenschancen. Das Zusammenwirken unterschiedlicher sozialer Ungleichheitsstrukturen zeigt der Ansatz der Intersektionalität auf. Mit Hilfe dieses Ansatzes und dem Fokus auf „gender“, „race“ und „class“ nimmt der Fachtag diese Mechanismen unter die Lupe.

Neben einer Einführung in die Intersektionalität als Mehrebenenanalyse wurden Reflexions- und Analyseinstrumente für die praktische Arbeit vorgestellt. Auf die wissenschaftlich-theoretische Sicht folgten Beispiele aus der Praxis.

Hier finden Sie den Flyer für den Fachtag.

Tagungsbericht von Valerie Jochim.

Veranstalterinnen:
Frauenakademie München e.V. in Kooperation mit der stellvertretenden Frauenbeauftragten der Hochschule für Angewandte Wissenschaften München

bpbhochschule

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